Stellungnahme der Firma Schwarz in Bezug auf den Einsatz von „Konfliktmaterialien“.
Am 22. August 2012 hat die US-Börsenaufsichtsbehörde („Securities and Exchange Commission“) die Vorgaben des Dodd-Frank Act umgesetzt und Vorschriften zur Meldung und Offenlegung in Hinblick auf die Verwendung von „Konfliktmaterialien“ erlassen.
Unter dem Begriff „Konfliktmaterialien“ versteht der Dodd-Frank-Act die Rohstoffe Zinn, Tantal, Wolfram, Columbit, Gold und deren Derivate, die in den Konfliktgebieten wie der Demokratischen Republik Kongo und ihren Nachbarstaaten, abgebaut werden.
Ziel ist es den Handel von Konfliktmineralien, die aus der DR Kongo und ihren Nachbarländern stammen und zur Finanzierung der dortigen bewaffneten Konflikte beitragen, einzudämmen bzw. zu unterbinden.
Schwarz unterliegt nicht der US-Gesetzgebung und ist somit nicht an die Berichtspflicht des Dodd-Frank-Act gebunden. Trotzdem sind wir uns der Wichtigkeit dieser Regelung bewusst und nehmen unsere Verantwortung gegenüber der Umwelt, Gesundheit, Sicherheit und der Menschenrechte ernst und verstehen, dass unser Verhalten im Geschäftsverkehr Einfluss auf die Gesellschaft und die Umwelt hat.
Wir beziehen keine Konfliktmaterialen oder deren Derivate aus den Konfliktregionen! Zusammen mit unseren Lieferanten arbeiten wir daran, die nötige Transparenz der Lieferketten herzustellen und verlässliche Informationen an unsere Kunden weitergeben zu können.
Zum gegenwärtigen Zeitpunkt liegen uns keine Informationen vor, dass in unserer Lieferkette Konfliktmaterialen eingesetzt werden.